Bewegungsglück für den Rücken 3

Wussten Sie es schon? Röntgen und MRT bringen Menschen mit Rückenschmerzen meistens nichts. In 90 Prozent der Fälle kosten diese bildgebenden Verfahren nur Zeit, Geld und Nerven. Eine gravierende organische Ursache wird nicht gefunden. Der Grund: Die Beschwerden werden überwiegend durch Faszien und Muskeln verursacht. Eine gute Nachricht. Denn die können wir selbst trainieren und so Schmerzen lindern und vorbeugen. Hier die nächste Übung dafür.

SCHIEBEN UND SENKEN

 

Legen Sie sich, nachdem Sie sich etwas warm gemacht haben, auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an. Die Füße stehen etwa hüftbreit auseinander auf dem Boden. Die Arme platzieren Sie seitlich neben dem Körper mit den Handflächen am Boden.

Nun versuchen Sie, Ihr Becken anzuheben und nach oben zu ziehen. Halten Sie diese Position einen Augenblick und kehren Sie dann langsam in die Ausgangsposition zurück. Dann wieder holen Sie den Ablauf. Trainieren Sie achtsam und ohne ruckartige Bewegungen. Machen Sie, wenn Sie es schaffen, 20 bis 30 Wiederholungen. Das kräftigt Ihren Rücken, Ihren Po und die Beinrückseiten.
Mit der Zeit können Sie versuchen, das Becken länger – zwei, drei Atemzüge – oben zu halten. Das verstärkt den Effekt zusätzlich.

Weitere Übungen folgen.

Wer mehr will!

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Murphy Witt

Bildrechte: SPORTART-Verlag

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